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Alle dritten und vierten Klassen der Konkordiaschule waren pünktlich um 9 Uhr in der Aula, um Artur in Afrika zu sehen. Nach der Vorführung wurde viel gefragt und einige nahmen noch Platz auf der matschigen Enduro.

Filmpremiere

Trotz strahlend blauem Himmel, fanden 270 Leute (davon 82 Kinder), den Weg ins Kino. Auf zwei Vorführungen verteilt, konnten alle gucken. Schade war nur, das wir so keine Zeit mehr hatten, etwas von der Reise zu erzählen. Dazu gab es dann später Gelegenheit im Biergarten. Danke nochmal, für das zahlreiche Erscheinen. Ich glaube, den meisten hat es  gefallen, für uns war es super, viele Grüsse, Artur, Georg und Frank P.S Laurens ist übrigens mittlerweile schon, mit seiner Frau, in Südafrika angekommen. Fast zeitgleich mit der deutschen Manschaft. Perfektes Timing. Da kann mann nur sagen, herzlichen Glückwunsch und viel Spass.
Endlich haben wir einen Ort für unsere Filmpremiere in Düsseldorf gefunden. Die Welt ist keine Gerade - Artur entdeckt Afrika Der achtjährige Artur reist mit seinem Vater auf dem Motorrad durch Afrika. Von Äthiopien, über Kenia, Uganda und Ruanda bis nach Tansania. In den weiten Landschaften begegnet Artur zahlreichen wilden Tieren und entdeckt die fremden Kulturen Afrikas. Schnell stellt er fest, dass Völkerverständigung gar nicht so schwierig sein muss. Artur tobt mit einheimischen Kindern, sitzt in Ugandas Schulen und macht sich in Strohhütten Gedanken über den Wohnstil der Hama. Nebenbei lernt er, wie Reis, Tee oder Sisal angebaut und verarbeitet wird. 7000 km auf dem Motorrad, fernab der Heimat. Ein großes Abenteuer, nicht nur für Artur. Ein Film mit viel Liebe zum schwarzen Kontinent, für Erwachsene und Kinder, Motorradfahrer und Nichtmotorradfahrer. Trailer zum Fim unter der Rubtik Filme Wann:Samstag, 5 Juni 2010 Uhrzeit: 17.00 Uhr Wo: Atelier im Savoy Kino Graf Adolf Str. 47 40210 Düsseldorf Eintritt: Erwachsene 5,- Euro,  Kinder 2,50 Euro Vorverkauf an der Kinokasse Die Filmvorführung ist öffentlich und wir hoffen natürlich das es schön voll wird. DVDs gibt´s übrigens auch ab dem 5.6.2010 auf unserer Seite, also bis dann, Frank
  Artur über den Viktoriafällen                             Dreissigtausend Kilometer sind wir nun von Düsseldorf bis zu den Viktoriafällen gefahren und genau hier wollten wir ja hin, um unserern lieben Freund Heiko zu besuchen. Auf dem Photo seht Ihr Artur in Heikos "Freiluftbüro". Der zweite Teil unserer Reise, von Pemba nach Livigstone, verläuft im Vergleich zu dem was vorher so passierte, viel entspannter. Die Temperaturen fallen etwas und Nachts kühlt es ein wenig ab. Wir finden traumhaft schöne Strände. Auf der Islha de Mosambique zelten wir 4 Tage direkt am Meer, im weissen Sand, unter einer Palme. In Malawi fahren wir in das Mulanje Gebirgsmassiv, um ein paar Tage zu wandern. Ein Kleinod, völlig unberührt, in dem wir durch Regenwald, bis über 2000 Meter hoch laufen um in einer Berghütte zu übernachten. überall gibt es Wasserfälle und kleine Flüsse in denen wir baden - da soll mal einer sagen wir fahren nur Moped... In Lilongwe besuchen wir eine Tabakauktion. Zwölftausend Säcke werden hier jeden Tag versteigert. Jeder Sack wiegt rund 100 kg und wird von jungen Afrikanern auf Sackkarren transportiert, die barfuss oder in Fip Flops durch die Halle rasen. Während der Reise, treffen wir wieder auf die unterschiedlichsten Menschen. Die Mosambikaner, die in Ihren kleinen Doerfern, mitten im Busch, erstmal wegrennen wenn wir anhalten. Nachdem ein wenig Zeit vergeht und der Dorfchef informiert ist, koennen wir auch hier, meistens problemlos übernachrten. Oder der Südafrikaner, mit seiner Lodge direkt am Malawisee. Er lädt uns zum Abendessen ein und stellt uns am nächsten Morgen erstmal seine Motorjacht mit Crew zur Verfügung, damit wir an einer besonders schönen Stelle schnorcheln können. Mit gemischten Gefuehlen kommen wir in Livingstone an, einerseits freuen wir uns, unser Ziel endlich erreicht zu haben, andererseits geht diese Reise nun wieder dem Ende entgegen. Da ist der Flug über die Viktoriafälle nochmal ein echtes Highlight - Moped fahren in der Luft, da denkt man an alles andere als an den Rückflug nach Deutschland und die Motorraeder warten ja auch wieder auf uns.
Unsere Mopeds stehen noch in Bagamoyo und das ist gar nicht so selbsverstaendlich denn die grosse Lodge, 300 Meter weiter, steht nicht mehr - sie ist vor ein paar Monaten komplett abgebrannt. Obwohl alle Klamotten im Haus lagen, war doch ueberall so ein bischen "Flugschimmel"zu sehen. Mein Zelt klebt wie Kaugummi zusammen, ein Reifen ist platt und die Kickstarter der Mopeds lassen sich ueberhaupt nicht mehr bewegen. Bei allem was wir machen oder auch nicht, schwitzen wir. Es ist tierisch heiss und schwuel. Am ersten Abend im Dorf, wird Artur direkt von einem Afrikaner wiedererkannt und zum Billiard eingeladen. Drei Tage spaeter haben wir alles soweit geregelt und wir koennen endlich losrollen... Von Hunter, einem Amerikaner, der in Dar es Samlam im "Enduroclub" aktiv ist, bekommen wir noch ein paar Tips fuer die Strecke Richtung Mosambique. Und es wurde sofort wieder herrlich afrikanisch, traumhaft schoene Pisten, wunderbare Menschen aber immer noch tierisch heiss. Um ueberhaupt etws Fahrtwind abzubekommen, schrauben wir Artur's Scheibe ab. Schwierig wird es nach 200km Piste durch den Busch, als wir vor einem ca. 50 Meter breitem Fluss stehen. 20km weiter muss die naechste Stadt sein, von der wieder eine groessere Piste weiterfuehrt. Das Wasser geht bis ueber die Heufte. 10 Afrikaner sind sich sicher, die Mopeds ueber den Fluss tragen zu koennen. Georg und ich glauben nicht daran aber ausser 2 Tage lang zurueck zufahren, bleibt uns nicht viel anderes uebrig. Also Gepaeck abschnallen und mal an Land hochheben lassen - und GEHT ! Erst ein Moped, dann das Naechste, danach das Gepaeck. Georg lauft in Mopedklamotten durch das Wasser, ich filme in Unterhose, Artur sitzt auf den Schultern des kraeftigsten Afrikaners der Welt (sagt er) und die restlichen Helfer laufen, wie so oft, lachend und singend mit. Nur 2 Stunden spaeter rollen wir auf der anderen Seite weiter... Die Grenze zu Mosambique erreichen wir wenige Tage spaeter. Teerstrassen gibt es hier wieder nicht und eine Bruecke, die seit kurzem fertig sein sollte, gibt es wenn ueberhaupt nur 400 km weiter westlich. Also handeln wir ein kleines Boot aus, das uns ueber den Grenzfluss bringt. Besser als tragen aber trotzallem extrem wackalig... Mosambique ist eines der 5 aermsten Laender der Welt und das merken wir ueberall. In den Doerfern gibt es weder Gemuese noch Eier oder Sonstiges... Immer wieder gibt es Platzregen, wenn wir uns unterstellen, umringen uns sofort 50 oder mehr Afrikaner. Wegen eventuell uebrig gebliebener Minen uebernachten wir nicht im Busch sondern meistens bei Leuten. Die Mosambikaner sind sehr freundlich und hilfsbereit, so das dies nie ein Problem ist. Jetzt sind wir in Pemba, der ersten grossen Stadt in Mosambique. Hier machen wir 2 Tage Strandurlaub. Artur isst noch ein paar Hamburger, bevor es weiter nach Malawi geht. Viele Pisten sind in der Regenzeit unbefahrbar. Es bleibt also heiss, schwuel und matschig mit viel Wasser. So ist das halt, wenn man in der Regenzeit unterwegs ist, um im Winter nicht in Deutschland sein. Artur spielt uebrigens gerade so eine Art Basketball, es kann also gar nicht so heiss sein... bis bald, sonnige Gruesse, Artur, Georg und Frank
In letzter Zeit kamen doch einige Anfragen, wann denn der neue Film fertig ist. Der Film ist gerade fertig und er ist echt sehr, sehr schön geworden. Die Filmpremiere und DVD´s wird es aber leider erst im Mai geben. Das liegt ganz einfach daran, das wir nächste Woche zu unseren Mopeds fliegen und zur nächsten Etappe aufbrechen. Von Tansania über Mosambique, Malawi bis zu den Viktoriafällen nach Sambia. Wir haben 2 Monate Zeit und Artur fährt auch wieder mit. Wenn Zeit und Ort für die Premiere feststehen, erfahrt Ihr das, natürlich sofort auf unserer Seite. Bis dahin, eine sonnige Zeit, Frank

Filmvorführung in der Karawane

Schon eine halbe Stunde vor Beginn war der Saal restlos ausverkauft. Artur fühlte sich mit Peter auf der Bühne sichtlich wohl. "Mein Papa fährt schon immer nach Afrika und jetzt wo ich auf der Welt bin, fahr ich halt mit...  meine Kumpels vermisse ich am meisten, und meine Mama“, berichtet Artur den Zuschauern im Gespräch. Als Zugabe gab es einen Vorgeschmack auf den neuen Film „Die Welt ist keine Gerade“. Darin berichtet Artur wie es für ihn war, Äthiopien, Kenia, Uganda, Ruanda und Tansania zu bereisen. Im Film beschreibt Artur die Wüste in Nordkenia, wie die Hama in Äthiopien in den Hütten hausen und  wie er mit den afrikanischen Kindern spielt , die er unterwegs trifft. Er erzählt, wie nachts in der Serengeti die Büffel neben dem Zelt grasen und er Hyänen in der Nähe lachen hört. Ganz besonderer Dank, gilt jedoch dem Karawane Team. Angela, Peter und Axel verleihen dem Abend eine herzliche Atmosphäre und es entsteht, trotz der 120 Zuschauern, schnell das Gefühl mit Freunden im Wohnzimmer zu sitzen um Filme zu schauen und über Reiseerlebnisse zu plaudern. Echt toll - Danke! Zum Jahreswechsel wird der neue Film fertig und wir freuen uns jetzt schon auf einen weiteren schönen Abend in der Karawane.
Am 28.11.09 zeigen wir, im Cafe Steinbruch, in Duisburg, die Filme zu den ersten zwei Etappen unserer Reise. Gezeigt werden die Filme "Abenteuer Orient" von Düsseldorf bis Amman sowie "Real Way Down" von Amman nach Addis Abeba. Beginn:19.30 Uhr Ort: Lotharstr. 318-320, 47057 Duisburg Eintritt: 8,- Euro Genaueres könnt Ihr unter www.karawanepott.de erfahren. Das Cafe Steinbruch ist eine echt schöne Loction, in der schon seit Jahren Reisevorträge stattfinden. Bevor wir die Fime zeigen, erzählen wir natürlich auch noch etwas. Laurens reist extra aus Berlin an und Artur kommt auch mit..., vielleicht sehen wir uns ja, bis dahin, Frank
Seit fast 3 Monaten sind wir nun wieder zurück in Deutschland und so ganz langsam entsteht der neue Film zur Ostafrikaetappe. Obwohl eigentlich gibt es erst einen Titel, einen Trailer und jede Menge gutes Material. Der ganze Film wird vorraussichtlich Ende des Jahres fertig. Aber immerhin könnt Ihr ab sofort unter der Rubrik Filme, die ersten Bilder unserer letzten Etappe angucken. Und für alle Technikfreaks, die Bilder sind diesmal komplett in HD gedreht, viel Spass beim gucken, Frank
vom 03.03.2009:

Am 26. Februar 09 haben wir das Ziel unserer diesjährigen Etappe erreicht: Bagamoyo in Tansania am Indischen Ozean - ein kleiner Flecken etwa 75 km nördlich der tansanischen Hauptstadt Dar es Salam.

Wir haben auch schon einen Platz für die Motorräder gefunden und daher in der letzten Woche bis zum Heimflug keinen (Such-) Stress mehr: Also nur noch Hitzestress: Die Luftfeuchtigkeit ist am Beginn der Regenzeit enorm, was in Verbindung mit der ebenfalls hohen Temperatur eine richtige Waschküchenatmosphäre ergibt. Schweißtreibend. Interessant ist auch, dass die starken Gezeiten uns morgens ein relative frisches Meer bringen (ca. 25 Grad Celsius) und abends ein brühwarmes (ca 35 Grad C), was eher Whirlpool- bzw. Thermalbadcharakter hat. Um die Mittagszeit hat sich das Meer rund anderthalb Kilometer zurückgezogen und einen Schlick- und Wasserlochübersäten Strand zurückgelassen, der mit unzähligen der einheimischen Holz-Fischerboote gespickt ist. Sie sind dann alle vom nächtlichen Fischfang zurück liegen und auf dem Trockenen. Siestazeit. Zeit eine Email zu schreiben.

Doch Ihr wollt sicher auch wissen was zwischendurch passierte und wie es in der Zeit war, bevor wir hier ankamen.

Die Fortsetzung beginnt in Norduganda, wo ich, ohne die Anderen, eine Freundin besuchte, die dort mit Familie seit Jahren wohnt und arbeitet. Nach einem Ruhetag startete ich,  mit dem Plan mich nach dreitägiger Fahrt im Süden Ugandas mit Frank, Georg und Artur wieder zu treffen. Die Fahrt wurde jedoch nach genau 1km, durch einen Unfall jäh gestoppt: Weiterlesen »

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